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Am Morgen des 04. Juni 2007 ist die 2095.05 mit einem langen Personenzug kurz hinter Groß Hollenstein in Richtung Lunz a. See unterwegs. Die Lokomotive erhielt im Depot Waidhofen a. d. Ybbs wieder die ursprüngliche creme- rote Lackierung der 1960er Jahre. |
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Im letzten Abendlicht des 04. Oktober 2004 rollt die 2095.010 mit einem Personenzug bei Königsberg (NÖ.) in Richtung Waidhofen a. d. Ybbs. |
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Am 28. Juli 1990 hat der Personenzug mit Güterbeförderung (auch kurz PmG genannt) den Bahnhof St. Georgen am Reith erreicht. Die 2095.09 setzt mit den beiden Personenwagen in das Ladegleis, um dort einige gedeckte Wagen mit Stroh aufzunehmen. Inzwischen sind Güterzugleistungen über Groß Hollenstein hinaus Geschichte. Das Ladegleis in St. Georgen wurde vor einigen Jahren auf der Waidhofener Seite zurück gebaut. Da es aufgrund eines ausgedünnten Fahrplanes auch keine Zugkreuzungen im oberen Streckenabschnitt mehr gibt, könnte ein weiterer Rückbau nur eine Frage der Zeit sein. |
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Kurz vor Göstling a. d. Ybbs ist die 2095.010 am Morgen des 09. August 1994 mit einem langen Leerwagenzug in Richtung Lunz am See unterwegs. Die Ybbstalbahn vollzieht hier einen langen Bogen um der zur Linken gelegenen Ybbs auszuweichen. Der zweiachsige grüne Personenwagen steht heute dem Club 598 (Freunde der Ybbstalbahn) für Nostalgiefahrten zur Verfügung. |
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Die Zugkreuzungen im Bahnhof Göstling a. d. Ybbs sind heute ebenfalls Geschichte. Am 20. August 1997 ist die 2095.010 mit dem Personenzug nach Waidhofen a. d. Ybbs dort eingefahren, während der 5090.011 seine Reise in Kurze nach Lunz a. See fortsetzen wird. Ein Fahrdienstleiter wird auch hier nicht mehr benötigt. Typisch für die Ybbstalbahn sind die Stellwerke vor den Bahnhofsgebäuden (siehe auch Groß Hollenstein), die sich zumeist in den Holzhäuschen verbergen. |
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Die 2091.010 hat am 08. August 1994 soeben den Bahnhof von Lunz am See in Richtung Waidhofen a. d. Ybbs verlassen. Seit 1988 enden die Züge der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) in Lunz. Aufgrund mangelnder Auslastung der Personenzüge und aufwendiger Unterhaltungsarbeiten im Bereich der Bergstrecke über den Pfaffensattel wurde der Verkehr dort aufgelassen. Seit dem Sommer 1990 betreibt der Club “Ybbstalbahn- Bergstrecke” der ÖGLB sehr erfolgreich eine Museumsbahn von Lunz a. See nach Kienberg Gaming. Einige nachfolgende Bilder vom Betrieb auf dieser einzigartigen Museumsbahn sollen einen Eindruck von der Bergstrecke vermitteln. |
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Die 2095.010 verschiebt am 08. August 1994 einige Güterwagen auf das Ladegleis in Lunz am See. Inzwischen wurde auch hier der örtliche Bedienstete abgezogen, da er laut Aussage der ÖBB nun aufgrund des fehlenden Güterverkehrs und div. Zugkreuzungen nicht mehr benötigt wird. Vergessen hat man dabei jedoch, dass der komplette obere Streckenabschnitt ohne einen einzigen Ansprechpartner der ÖBB auskommen muss. Früher gab es auch noch einen Fahrradverleih am Bahnhof, der auch den Sparmaßnahmen zum Opfer fiel.
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Nach monatelanger Unterbrechung der Ybbstalbahn im Streckenabschnitt Opponitz- Lunz a. See fuhren ab Mitte März 2008 wieder Züge bis zum Endbahnhof Lunz. Einen relativ späten Wintereinbruch nutze Thomas Haberl am 18. März 2008 für dieses Bild mit dem 5090.010 im Bahnhof von Lunz a. See. Der Triebwagen trägt noch die Werbefolien zur Landesausstellung “Feuer & Erde”, die im Jahr 2007 in Waidhofen a. d. Ybbs stattfand. |
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Die 2095.09 wartet am 12. August 1997 auf die Abfahrt nach Waidhofen a. d. Ybbs, während die Dampflokomotive “U 1” mit dem Nostalgiezug des Vereins “Ybbstalbahn- Bergstrecke” soeben den Bahnhof Lunz erreicht. Bis 1974 gab es auch eine Waldbahn die aus den Wäldern bei Lackenhof am Ötscher (Langau) bis nach Lunz führte. Informationen zur “Ybbstalbahn- Bergstrecke”, wie auch zur Waldbahn Lunz- Langau bietet ein Buch mit diesem Tittel aus dem Kenning Verlag (Nordhorn). Zusätzlich ist vom gleichen Verlag ein Buch über den Verein “Österreichische Gesellschaft für Lokalbahnen (ÖGLB)” erschienen. Beide Titel sind über den Buchhandel, oder auch direkt beim Verein “Ybbstalbahn- Bergstrecke” erhältlich.
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Der Gastronomie Tipp für Lunz am See... |
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Restaurant Seeterasse (Grubmayr), Seepromenade 11, A- 3293 Lunz a. See. Bitte beachten Sie dazu auch den Link zum Restaurant. Hierzu kicken Sie bitte auf das Pfeilsymbol > |
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Bevor es nun mit dem Verein “Ybbstalbahn- Bergstrecke” über den 700 m hoch gelegenen Pfaffensattel geht- hier noch ein kurzer Blick auf den landschaftlich reizvollen Lunzer See. Im Tourismus Prospekt der kleinen Gemeinde Lunz wirbt man mit dem reinsten Badesee Österreichs. Mit den umweltschonenden Elektro- oder Tretbooten kann man den See erkunden. Einen guten Ausklang bietet die Küche im nahegelegenen Seegasthof (siehe dazu den oben angeführten Link). |
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Ab der Station Pfaffenschlag verläuft die Strecke talwärts durch das Bodingbachtal bis nach Lunz am See. Die U 1 ist am 12. Juli 1996 bei Km 58,4 im Einsatz. |
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Im Rahmen der “Schmalspur- Expo 2004” in Lunz am See, wurden zahlreiche Sonderzüge von der ÖGLB auf der Bergstrecke der Ybbstalbahn eingesetzt. Am 03. Oktober 2004 hat die Uv 1 soeben die Station Pfaffenschlag verlassen. Ein paar Bauernhöfe, sowie ein inzwischen mustergültig renovierter Bahnhof prägen das Bild der kleinen Ansiedlung auf rund 700 m Seehöhe. |
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Die Uv 1 hat soeben die 31 Promille (!!) Steigung aus Richtung Kienberg- Gaming gemeistert und wird die Wasservorräte im Bahnhof Pfaffenschlag ergänzen. Im Nebengleis steht die D 7 (ex. Zillertalbahn). Diese Lok dient als Bauzug Maschine (12. August 2001). |
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Am Vormittag des 12. August 2001 steht die Uv 1 am Schmalspur- Bahnsteig in Kienberg- Gaming zur Ausfahrt nach Lunz a. See bereit. In Kienberg- Gaming befindet sich die Heimat des Vereins “Ybbstalbahn- Bergstrecke (ÖGLB)”. Vor einigen Jahren wurde eine neue Fahrzeughalle errichtet, die sich sehr harmonisch in die bereits bestehenden Gebäude einfügt. Von Kienberg- Gaming gelangt der Reisende mit der Normalspurbahn über Scheibbs bis nach Pöchlarn (an der Westbahn). Von hier besteht die Möglichkeit zur Weiterreise nach Wien oder in der Gegenrichtung nach Linz a. d. Donau, oder Salzburg. |
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Gegenüber des Normalspur Bahnhofes Kienberg- Gaming steht die 2093.01 (ex. 2070 der BBÖ, Baujahr 1928) auf einem Stumpfgleis. Bei der 2093.01 handelt es sich um ein Einzelstück, dass seit 1994 im Besitz des Vereins ist. Die Maschine fristete zuletzt als Verschub- und Bauzug Lokomotive ihren Dienst in St. Pölten. Fallweise kam die Maschine auch auf der Mariazellerbahn zum Einsatz- etwa bei der Restaurierung des Saugraben Viaduktes bei Annaberg Ende der 1980er Jahre. Die dieselelektrische Lokomotive hat eine Leistung von 200 PS. Das Kastenförmige Aussehen mit den Diamond Drehgestellen und das besondere Motorgeräusch bescherten der Lok bald den Spitznamen “Tramway”. |
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Vor dem älteren Heizhaus in Kienberg- Gaming steht am 24. August 1997 die inzwischen wegen Kesselfristablauf abgestellte Dampflokomotiev U 1. Zu dieser Zeit war die Lok noch funktionsfähig und wartete hier auf die Versorgung mit Wasser und Kohle, um für die zweite Fahrt des Tages gerüstet zu sein. |
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Die mit der ÖBB- Beschriftung ausgestattete Uv 1- hier als ÖBB 298.205 bezeichnete Dampflokomotive wird gerade mit Frischwasser, sowie mit Kohlen versorgt. Zu dieser Zeit stand dafür ein alter normalspuriger Güterwagen bereit, der als Kohlenlager diente. Inzwischen hat diese Aufgabe ein Förderband und ein Kohlenbunker übernommen (25. Mai 2006). |
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Mit der Normalspurbahn besteht in Kienberg- Gaming Anschluss über Pöchlarn (a. d. Westbahn) in Richtung Wien, oder Salzburg. Am 09. August 1994 wartet die 2048.020 (ex. DB 211) auf die Ausfahrt in Richtung Scheibbs. Der 5146.208 steht mit dem Steuerwagen 6546.213 am Hausbahnsteig. Die Zeiten in denen man solche Fahrzeuge in Kienberg- Gaming aufnehmen konnte, sind natürlich längst Geschichte. Heute prägen die Triebwagen der Reihe 5047 und 5147 der ÖBB das Bild. |
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Zum Abschluss “unserer” Bilderreise auf der Ybbstalbahn- hier noch ein Bild das zwei Altbau- Fahrzeuge in Kienberg- Gaming zeigt. Am 09. August 1994 stehen zwei Nahverkehrs- Triebwagen der Reihe 5046/ 5146 inkl. der Steuerwagen 6546.217 & 216 im dortigen Bahnhof. Der linke Steuerwagen trägt das “Valousek” Design aus Anfang der 1990er Jahre, während sich der rechte Triebwagen noch in der blau- creme farbigen Standard Lackierung präsentiert. Da man über Geschmack bekanntlich streiten kann- bleibt es nun Jedermann selbst überlassen, welches Farbdesign nun das Schönere ist ... ??? |
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