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Die Thörlerbahn

Kapfenberg Lb.- Aflenz (Thörl)- Seebach- Turnau- Au- Seewiesen

Kurze Info zur Bahn

Bundesland: Steiermark

Eröffnung: 1893

Spurweite: 760 mm (Schmalspurbahn)

Streckenlänge bis Seeach- T.: 19,8 Kilometer

Stillegung: 1999 &  Abbau der Bahnanlagen: 2003/ 2004 (siehe unten)

ehem. Betriebsführung: Steiermärkische Landesbahnen (StLB)

Weitere Informationen zur Thörlerbahn finden Sie auch unter dem Link (Drehscheibe Online -Historisches Forum-). Hierzu klicken Sie bitte auf das Pfeilsymbol. >

AUSTRIA12

Da es über die Thörlerbahn recht wenig Literatur gibt, hier ein Auszug einer kurzen geschichtlichen Betrachtung des Bahngeschehens entlang der Thörlerbahn...

Ende des 19. Jahrhunderts wurde in der Steiermark per Gesetz vom 11.2.1890 ein Steirischer Localeisenbahnfonds geschaffen, um auch manchem Seitental zu einem Bahnanschluß zu verhelfen. So eröffnete das Kronland Steiermark etliche Linien, die sie den neu gegründeten Steiermärkischen Landesbahnen (StmLB bzw. StLB) unterstellten. 1892 wurde die Schmalspurlinien Preding-Wieselsdorf -Stainz und 1893 die 22,7 km lange Linie mit 760 mm Spurweite von der Südbahnstation Kapfenberg nach Au-Seewiesen eröffnet. Besonders für die Eisenindustrie und die Forstwirtschaft des Thörltales war die Linie bedeutsam. Es gab lange Zeit den kühnen Plan einer Fortführung bis Gußwerk, dem Endpunkt der Mariazeller Bahn, doch angesichts der Geländeverhältnisse hätte sich eine solche Verbindung nicht amortisiert.


Der Personenverkehr blieb zeitlebens das Sorgenkind. In den 30er Jahren setzten die StLB hier Triebwagen ein, doch zum 15.3.1959 gaben sie den Personenverkehr auf. Der 2,9 km lange Abschnitt Seebach-Turnau nach Au-Seewiesen war danach ebenfalls nicht mehr zu halten und wurde zum 31.12.1964 eingestellt und danach abgetragen. Der übrige Güterverkehr blieb dagegen sehr rege und die StLB investierte mit der Zeit viel in den Fahrzeugpark und die Infrastruktur. Eigentlich sah die Zukunft nicht schlecht aus, denn die Eisenwerke Pengg in Thörl, Margarethenhütte und Hansenhütte waren ein guter Frachtkunde, als diese jedoch nach einer Bankpleite Konkurs anmelden mussten, war es um die Thörlerbahn geschehen. Zum 31.12.1995 verhängten die StLB eine Annahmesperre für den Güterverkehr Kapfenberg bis Aflenz, wickelten danach nurmehr den Verschub von Normalspurwagen in Kapfenberg ab und zum 31.12.1998 gaben sie die Konzession auf.


Noch 1993 hatte der Verein Thörlerbahn erste Sonderfahrten veranstaltet und Pfingsten 1995 konnte er sogar die dem Club 760 gehörende Z6, eine originale Thörlerin, in Betrieb nehmen. Auch bestanden Chancen, die Strecke als Museumsbahn zu erhalten, doch zum einen der Widerstand der Anliegergemeinden, die einen Ausbau der Bundesstraße und den Bau eines Radwegs auf der alten Bahntrasse anstrebten, und zum anderen die eklatante Misswirtschaft innerhalb des Vereins (der danach in Konkurs ging) ließen das Projekt scheitern. Am 23.10.1998 fuhr der letzte Dampfzug ins Thörltal. Im Jahr 2003/ 2004 erfolgte dann der Abbau der Bahnanlagen.

k-fs 063 Kapfenberg Lb 1995 vl 23 1995

Am 28. Juni 1995 steht die VL 23 im Kapfenberger Landesbahnhof in Höhe der für Bahn, Bus & LKW dort installierten Tankanlage. Im Hintergrund (rechts) sieht man die Betriebsleitung der StLB. Hinter diesem Gebäude befand sich der Lokschuppen. Die Gebäude auf der linken Seite gehören dem größten Arbeitgeber in Kapfenberg- den Böhler Werken.

Die VL 23 stammt ebenso wie ihre Schwester Maschine- der VL 22 aus dem ehem. Jugoslawien. In den 1980er Jahren erwarb die Steiermärkischen Landesbahnen zwei und die Zillertalbahn eine dieser von Duro Dakovic für die bosnischen Schmalspurbahnen im Jahre 1972 gebauten Lokomotiven. Da in Bosnien die Schmalspurbahnen bereits Ender 1970er Jahre entweder eingestellt oder auf Normalspur umgebaut wurden, bot sich hier die Möglichkeit relativ günstig an Schmalspurdiesellokomotiven zu gelangen.  Nach der Einstellung der Thörlerbahn versehen die beiden großen Dieselloks ihren Dienst sehr zuverlässig auf der Feistritzalbahn (Weiz- Oberfeistritz). Siehe dazu auch die Seite über die Feistritztalbahn.

k-002 VL 23 Bahnhof Kapfenberg 13.09.1998 M. Strässle
k-fs 064 Vierschienengleis Kapfenberg Lb
k-fs 062 Kapfenberg Puffer Vl 23 und Rungenwagen 1995

Diese drei Bilder (oben) zeigen den Betrieb im Landesbahnhof von Kapfenberg.

Dr. Markus Strässle konnte am 13. September 1998 die VL 23 im Bereich des Portalkranes auf dem Vierschienengleis fotografieren. Auf dem Bild unten sieht man den Verschub der VL 23 mit einem normalspurigen Rungenwagen. Zu diesem Zweck wurde ein Normalspurpuffer an die VL 23 angebracht (gelb lackiert). Das Bild rechts zeigt die einzige Vierschienenweiche Österreichs !!(Aufnahmen: 28. Juni 1995).

Inzwischen sind die Gleisanlagen auch im Bereich des Kapfenberger Landesbahnhofes demontiert und so bietet sich ein recht trauriger und trostloser Anblick.

k-001 Thb. VL 23 Bf. Kapfenberg 21.08.1991 foto g. stehno

Am 21. August 1991 fotografierte Gustav Stehno die VL 23 im Bereich des Dreischienengleises. In wenigen Augenblicken wird die Lok in diesem Bereich des normalspurigen Güterwagen verschieben.

k-003 Thb. Draisine 04.06.1985 foto g. stehno

Die für schmalspurige Verhältnisse recht große Motordraisine X 43 (Baujahr 1969) der StLB wartet in Höhe der Betriebsleitung im Bahnhof Kapfenberg Landesbahn auf weitere Einsätze. Im Hintergrund der Lokschuppen, noch ohne die div. Anbauten (04. Juni 1985, Foto: Gustav Stehno).

k-004 Thb. Vl 23 Kapfenberg LB. 21.08.1991 foto g. stehno

Die VL 22 (ex. JZ 740.023 Duro Dakovic 1972) präsentiert sich am 21. August 1991 noch in den ehem. StLB Hausfarben (Orange) im Bf. Kapfenberg. Inzwischen versieht die Lok ihren Dienst auf der Feistritztalbahn und wurde noch in Kapfenberg mit einer “Bauchladensteuerung” für den Lokführer und einer speziellen Kupplung ausgestattet. Darüber hinaus spendierten die Landesbahnen der Lok auch ein neues Farbkleid. Siehe dazu auch “Die Feistritztalbahn” auf dieser Seite (Foto: G. Stehno).

k-007 Thb. VL01 Kapfenberg LB. 04.06.1985 foto g. stehno

Gustav Stehno konnte die VL 01 (Baujahr 1942) am 04. Juni 1985 bildlich festhalten. Die Lok steht zu dieser Zeit auf einem Abstellgleis in Kapfenberg und wartet auf dem Abtransport in Richtung Taurachtalbahn, zum neuen Besitzer- des Club 760 “Freunde der Murtalbahn”.

k-002 Thb. VL 21 Bf. Kapfenberg 21.08.1991

Auch die VL 21 kam bei den Steiermärkischen Landesbahnen nur als Reserve Maschine zum Einsatz. Bei der VL 21 handelt es sich um die ehem. V 51.901 (Baujahr 1964/ Gmeinder Moosbach i. Baden) und versah von 1971- 1999 hier ihren Dienst. Die Lok wurde früher auf dem “Öchsle” (Ochsenhausen- Warthausen) eingesetzt. Aufgrund des hohen Achsdruckes konnte die Lok erst nach Einbau von schwerem Oberbau in einigen Passagen der Thörlerbahn dort eingesetzt werden. Dennoch kam die Maschine sehr selten zum Einsatz, da das Personal lieber die dieselelektrischen, statt der dieselhydraulischen Lok bevorzugte. Gustav Stehno fotografierte die relativ hochbeinige Lok in Kapfenberg Lb. Zu dieser Zeit wurde gerade der Lokschuppen umgebaut, so dass sich der Großteil des Fuhrparks im Freien wiederfand.

k-005 Thb. U 40 der StLB Bf. Kapfenberg 14.09.1991 foto g. stehno

Mächtig unter Dampf steht die U 40 der StLB mit einem Dampfsonderzug am 14. September 1991 im Bahnhof von Kapfenberg. Neben den Wagen der Landesbahn laufen auch zwei ÖBB Vierachser (1 x Jaffa aus dem Ybbstal und 1 x dunkelgrün aus Gmünd augeliehen) im Zugverband mit (Foto: G. Stehno).

k-007 VL 21 u. Böhlerwerklok 26.03.1998 M. Strässle

Am 16. März 1998 treffen eine Werkslokomotive der “Böhler- Werke” und die StLB VL 21 (ex. V 51.901 der DB, Baujahr 1964) in Kapfenberg aufeinander.

Foto: Dr. Markus Strässle

Am 15.Mai 1997 ist dei VL 21 im Bereich der Böhlerwerke unterwegs. Hierbei handelte es sich um die letzten Fahrten die von der VL 21 auf den Gleisen der Thörlerbahn, vor dem Verkauf an die Rügensche Kleinbahn zurück gelegt wurden.

Dr. Markus Strässle konnte bei diesen Fahrten vor Ort einige Bilder einfangen.

k-008VLD~1
k-009 VL 21 oberhalb Kapfenberg 15.05.1997 M. Strässle

Auf einer ihrer letzten Fahrten im Dienste der Steiermärkischen Landesbahnen, ist die VL 21 am 15. Mai 1997 bei Hansenhütte mit einem Dienstgüterzug unterwegs.

Dr. Markus Strässle gelang dabei eine der wenigen Streckenaufnahmen, da diese Lokomotive als “eiserne Reserve” in Kapfenberg vorgehalten wurde.

Bevor die VL 21 Österreich verlassen hat, wurde die von Gmeinder in Moosbach gebaute Lok nochmals für ein Abschiedsfoto oberhalb von Kapfenberg aufgestellt. Dr. Markus Strässle war bei diesem Abschied dabei, der auch wenige Monate später das Ende der Thörlerbahn einläutete (Aufnahme: 15. Mai 1997).

k-013 VL 21 bei Hansenhütte 15.05.1997 M. Strässle
k-fs 070 Ortsdurchfahrt Hansenhütte 1995

Einer der markantesten Fotomotive war wohl die enge Ortsdurchfahrt in Hansenhütte. Am 24. Juni 1995 befährt die Dampflokomotive  Bh 1  (Baujahr 1905, erste Heißdampflok Österreichs) mit einem mächtigen Auspuffschlag diese Engstelle im Bereich des Thörlbachgraben. Die Häuserzeile präsentierte sich dort noch fast wie in den 1960er Jahren. Auch dies machte den Reiz für ein solches Bild aus. Schade, dass hier heute keine Bahn mehr fährt !! Die Häuser rechts und links, stehen inzwischen nicht mehr.

k-fs 073 Thörl Ort

Die Villa Auheim in Thörl und die darüber liegende Ruine bilden einen schönen Rahmen im sonst eher industriell geprägten Thörlgraben (25. Juini 1995).

k-fs 074 Pengg Werklok

Am 25. Juni 1995 steht die Werkslokomotive der Fa. Pengg im Bahnhof Thörl. Zu dieser Zeit lief der Güterverkehr aufgrund der Bankenpleite (siehe Artikel oben) nur noch sehr spärlich. Im Hintergrund sind noch einige mit Drahtrollen beladene Wagen zu sehen. Heute kann man hier noch einige Gleisreste erkennen.

k-008 Thb. VL 23 Bf. Thörl 14.06.1985 foto g. stehno

Die VL 22 erreicht am 04. Juni 1985 den ehem. Bahnhof Thörl. Aufgrund einer Ausweitung der Werksanlagen der Fa. Pengg (Werk Thörl) fiel der dortige Bahnhof Ende der 1980er Jahren der Spitzhacke zum Opfer. In diesem Bereich lagen immer große Mengen an Drahtrollen, z. T. bereits auf Güterwagen verladen. Heute gibt es nun wieder einen Betriebszweig, der sich mit der Fertigung von Schneeketten beschäftigt. Leider kam dies für die Bahn zu spät (Foto: Gustav Stehno).

k-009 Thb. VL 23& Pengg Werklok  Bf. Thörl 04.06.1985 foto g. stehno

Nach Ankunft des Güterzuges wurden die umfangreichen Rangiergeschäfte in die einzelnen Anschlüsse der Pengg Werke ausgeführt. Unterstützung erhielt die Landebahn Diesellok dabei von der Werkslok No. 1 der Fa. Pengg (rechts im Bild). Bei dieser Lok handelt es sich um eine Heeresfeldbahn Maschine der Fa. Gmeinder. Sie trug den Namen “THÖRL” und durfte die Landesbahnstrecke zwischen den Werken Thörl und Margartehenhütte befahren. Rechts neben der Lok ist noch ein Stück des Giebels des Bahnhofes von Thörl zu sehen, der zum Zeitpunkt der Aufnahme von Gustav Stehno noch existierte (04. Juni 1985).

k-010 Thb. VL 23 Bf. Thörl 04.06.1985 foto g.stehno

Die VL 22 hat am 04. Juni 1985 das Werksgelände der Fa. Pengg in Thörl erreicht. Gustav Stehno konnte die eindrucksvolle Maschine dort in Szene setzen.

k-011 Thb. Werlok Pengg Bf. Thörl 04.06.1985 foto g.stehno

Die Werklok 1 der Fa. Pengg steht hier im Bereich des alten Bahnhofes von Thörl (Giebel im Hintergrund). Gustav Stehno nahm die kleine Heeresfeldbahn Lok am 04. Juni 1985 “auf´s Korn”.

k-012 Thb. Werklok Pengg Thörl 04.06.1985 foto g.stehno

Die Lok 1 ist am 04. Juni 1985 zwischen Thörl und Margarethenhütte mit einem altersschwachen Container ähnlichen Aufbau unterwegs. Gustav Stehno konnte dieses Gespann dort fotografieren.

k-014 Thb. VL 23 Thörl 01.08.1986 foto g. stehno

Die VL 23 hat am 01. August 1986 bei Thörl einen langen Güterzug am Haken. Gustav Stehno nahm den langen Zug im engen Thörlgraben auf. Heute verläuft auf der Bahntrasse der Radweg.

k-015 Thb. U 40 bei Hinterberg 14.09.1991 foto g. stehno

Der zuvor bereits im Bahnhof Kapfenberg gezeigte Dampfzug mit der U 40 befährt am 14. September 1991 den letzten Streckenabschnitt nahe der Station Hinterberg. Nun sind es nur mehr wenige Kilometer bis zum Endpunkt der Linie nach Seebach- Turnau. Die Strecke führte noch weiter bis nach Au- Seewiesen. Dieser Abschnitt wurde aber bereits am 31. Dezember 1964 eingestellt und kurz darauf abgetragen. Eine geplante Anbindung der Thörlerbahn mit der Mariazellerbahn (über den Seeberg Sattel) machte der 1. & 2. Weltkrieg zunichte. Die Planungen waren schon recht weit fortgeschritten. Im Buch von Horst Felsinger über die Mariazellerbahn finden sich div. Detailplanungen dazu. Siehe hierzu auch die Mariazellerbahn (Foto: Gustav Stehno).

k-016Thb. U 40 bei Hinterberg 14.09.1991 foto g. stehno

Vorbei an den schönen alten steirischen Bauernhöfen rollt der Dampfzug an einer stimmigen Kulisse der kleinen Station Hinterberg entgegen. Gustav Stehno konnte die U 40 am 14. September 1991 dort aufnehmen.

k-fs 077 Hp. Hinterberg bh 1

Am 25. Juni 1995 ist die Dampflokomotive Bh 1 am kleinen Haltepunkt Hinterberg angekommen. Am späten Nachmittag ist der Zug der Museumsbahn “Thörlerbahn” bereits wieder auf dem Rückweg nach Kapfenberg.

k-017 Thb. U 40 Bf. Seebach Turnau 14.09.1991 foto g. stehno

Die U 40 hat am 14. September 1991 den Endbahnhof Seebach- Turnau erreicht und bereits an das andere Zugende umgesetzt. Das einzige was heute noch an die Eisenbahn erinnert, ist das schöne Bahnhofsgebäude, dass nun zwar bewohnt, aber sonst recht einsam da steht. Der Ortskern ist ein gutes Stück vom ehem. Bahnhof entfernt (Foto: Gustav Stehno).

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Letzte Aktualisierung:

01. März 2017

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