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Ursprünglich gab es sogar Planungen die Waldvierteler Schmalspurbahn bis an die Donau (bei Grein/ Donauuferbahn) zu verlängern. Der 1. Weltkrieg machte dieses Projekt zunichte. Danach war lange Zeit keine Rede mehr davon. Erst während des 2. Weltkrieges kamen erneut Planungen zum Weiterbau auf. Aber auch dieses Projekt verlief sprichwörtlich im Sande. Und so erging es der Waldviertelbahn, wie vielen anderen österr. Schmalspurbahnen auch- sie endete an einem Ende der Strecke ohne einen weiteren Bahnanschluss. Lediglich in Gmünd können die Fahrgäste mit dem Zug in die großen Städte wie Wien und Prag reisen, aber auch diese Möglichkeiten werden nur mäßig in Anspruch genommen. Hier fehlt es an attraktiven Zugverbindungen im Bereich der Normalspurbahn. Davon hätte dann auch die Waldviertelbahn zu Planzeiten noch profitieren können. Heute darf man froh sein, dass überhaupt noch die Nostalgiezüge auf dieser reizvollen Schmalspurbahn verkehren. Bleibt zu hoffen, dass die positive Entwicklung der Fahrgastzahlen vielleicht mal wieder einen planmäßigen Betrieb auf der Schmalspurbahn (südlicher Streckenteil) zulassen !! |
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