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Die Dampflokomotive Kh 101 (Steiermärkischen Landesbahnen/ StLB) kam mit dem Schmalspur- Transportwagen der Salzburger Lokalbahn (SLB) zwecks Aufarbeitung zur Zillertalbahn. Am 25. September 2011 konnte Ingo Kroneberger die soeben abgeladene Lokomotive in Jenbach ablichten. Im Hintergrund sind noch die D 12 (O & K Diesellok, ex. Rhein- Sieg Eisenbahn), sowie der SLB Transportwagen zu sehen. |
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Auf den beiden Bildern von Ingo Kroneberger sieht man sehr gut die Funktion des Schmalspur- Transportwagens der SLB. Das 760 mm Gleis vor der Abladerampe in Jenbach hat genau die richtige Höhe, um den Abladevorgang ohne Schwierigkeiten durchführen zu können (25. September 2011). Übrigens gibt es nur noch einen einzigen Wagen in Österreich, der Schmalspurfahrzeuge aufnehmen kann. |
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Die beiden bei der Zillertalbahn als D 11 & D 12 bezeichneten zweiachsigen Diesellokomotiven wurden 1959 (D12) und 1960 (D11) von der Firma Orenstein & Koppel (O & K), im Werk Dortmund- Dorstfeld gebaut. Zunächst wurden die kleinen Maschinen bei der Rhein- Sieg- Eisenbahn (RSE) eingesetzt. Die Strecken der RSE hatten eine Spurweite von 785 mm. Im Jahre 1969 gelangten die beiden Lokomotiven zur Zillertalbahn und wurden auf 760 mm umgespurt. Eine weitere Maschine steht heute noch bei der Murtalbahn (StLB) im Einsatz. Am Morgen des 10. August 2008 stehen die beiden O & K Kleinlokomotiven vor dem Depot in Jenbach. Die 12 hat inzwischen eine Funkfernsteuerung erhalten, die es dem Lokführer erlaubt die Lok auch außerhalb des Führerstandes zu bedienen. Entsprechende Schilder und ein Blinklicht deuten auf diese Zusatzfunktion hin. Informationen zur Rhein- Sieg Eisenbahn (RSE) auf der Internetseite |
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Das eigentliche Aufgabengebiet der D 12 und bei deren Ausfall der D 11 ist das Auf- und Abrollen der normalspurigen Güterwagen im Bereich des Frachtenbahnhofes in Jenbach. Am 19. August 2005 ist die kleine Lok dort im Einsatz. Auf dem mittleren Bild erkennt man gut den Lokführer der seine D12 per “Bauchladen- Steuerung” fernsteuert. |
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Ein Blick in die Werkstatt der Zillertalbahn AG |
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Im Frühjahr 2009 wird die kleine O & K Diesellokomotive D 12 komplett überholt, so dass die Schwestermaschine D 11 (jedoch ohne Funkfernsteuerung) zum auf- und abrollen der normalspurigen Güterwagen im Frachtenbahnhof von Jenbach (ZB) zum Einsatz kommt. Außerdem bekommt die Dampflokomotive No. 5 “Gerlos” derzeit eine Oel- Feuerung spendiert. Bis zur Hauptsaison im Sommer 2009 soll die Dampflok bereits wieder im Einsatz stehen !! Erste Probefahrten haben bereits stattgefunden. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an die Betriebsleitung der Zillertalbahn AG, sowie Herrn Schmidthofer (Werkstatt ZB) für die vielen Informationen rund um den Bahnbetrieb im Zillertal !! |
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Vor einer “eingezuckerten” Bergkulisse wartet die D 15 mit der Werbeaufschrift für das Internetportal www.zillertal.at am 22. September 2011 auf einen Generator Tausch in Jenbach. Hinter der Lok befindet sich der Tankwagen für den Unkraut Spritzzug (Foto: Ingo Kroneberger). |
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Im Rahmen der zuvor bereits angesprochenen Präsentationsfahrt des neuen Steuerwagens in Verbindung mit der D 16 (Baujahr 2007), gelangte dieser Zug am 22. August 2007 mit vielen Politikern und Pressevertreten und dem Vorstand der Zillertalbahn AG bis nach Strass im Zillertal. Kurz vor der Einfahrt in den dortigen Bahnhof muss der Zug noch einen Bahnübergang passieren. Im Hintergrund ist der Ort und die Kirche von Wiesing (bei Jenbach) zu sehen. |
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Aufgrund der Ausbesserung eines Unfall Schadens an der Gmeinder Diesellok D 14, setzt die Zillertalbahn derzeit die D 10 (ex. JZ 740.007) vor einigen Personenzügen ein. Am 21. Mai 2009 wird die markante Maschine gleich in den Bahnhof Strass i. Zillertal einfahren. |
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Die D 16 ist kurze Zeit später im Bahnhof von Strass i. Zillertal angekommen. Hier gab es ein kurzes Pressegespräch und ein Gruppenfoto, ehe es wieder nach Jenbach zurück ging (22. August 2007). Die neuen Lokomotiven des Typs “Lupo” sind mit einem Rußpartikelfilter ausgestattet. Die älteren Triebwagen der ZB erhalten nun ebenfalls diese Filteranlagen. |
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Der Gastronomie Tipp für das untere Zillertal... |
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Am 22. August 2007 beförderte die 1967 von O & K gebaute D 8 einen Güterzug zum Sägewerk Kolbitsch in Schlitters. Diese Lokomotive wird inzwischen als “eiserne Reserve” in Jenbach vorgehalten. Die baugleiche D 9, dient jedoch nur mehr als Ersatzteilspender. Im Hintergrund sieht man den kleinen Ort Strass und darüber erhebt sich das Rofan Gebirge. |
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Im letzten Abendlicht des 11. August 2008 ist eine Triebwagen Garnitur zwischen Schlitters und Strass auf dem Weg in Richtung Jenbach. Der vordere Triebwagen trägt bereits das neue Farbschema der Zillertalbahn, der hintere Triebwagen trägt noch die Farbgebung im Zuge der Auslieferung in den 1980er Jahren. Der farbenfrohe Mittelwagen wirbt für den Ski- Tourismus im Zillertal. |
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Ralf Kirion konnte am 07. Februar 2000 die D 10 (ex. JZ 740.007) bei Schlitters vor einem schweren Güterzug nach Fügen- Hart aufnehmen. Kurz vor dem Bahnhof Schlitters hat der Zug die größte Steigung der Strecke zu bewältigen. Das alles überragende Rofan Gebirge zeigt sich- der Jahreszeit entsprechend im winterlichen Kleid. |
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Am Mittag des 14. August 2008 ist die D 14 bei Schlitters ohne Fracht auf dem Weg nach Fügen- Hart, um beim dortigen Holzhandel Binder einen Güterzug zu übernehmen und nach Jenbach zu bringen. |
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Den morgendlichen “Dampf- Bummelzug” bespannte am 11. August 2008 die 83.076. Bei Schlitters muss sich selbst die leistungsstarke Maschine mächtig anstrengen, um den langen Sonderzug der Zillertalbahn über die 1:25 Rampe zu befördern. Der Kobel- Rauchfang, wie auch Temperaturen von über 30 Grad ließen leider keine große Dampfentwicklung an diesem Tag erwarten. |
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Kurz nach der Ausfahrt aus dem Bahnhof von Schlitters erreicht der Zug das Anschlussgleis des Sägewerkes der Firma Kolbitsch. Das Holz, dass die D 14 am Morgen des 14. August 2008 am Haken hat, ist jedoch für das Sägewerk der Firma Binder in Fügen bestimmt. Am linken Bildrand ist die Dorfkirche von Schlitters zu sehen. |
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Die D 15 erreicht mit einem Regionalzug, bestehend aus dem neuen Mittelwagen und Steuerwagen der ZB den Bahnhof von Fügen- Hart. In Kürze werden noch weitere Mittelwagen und Steuerwagen mit Niederflureinrichtung folgen um den in die Jahre gekommenen Wagenpark der Zillertalbahn grundlegend zu erneuern. Die neue Pinzgauer- Lokalbahn (SLB) hat bereits Wagen der selben Bauart im Einsatz (Aufnahme: 11. August 2008). |
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Am Morgen des 07. Februar 2000 erreicht die VL 23 der Steiermärkischen Landesbahnen (StLB) mit einem kurzen Güterzug den Bahnhof von Fügen- Hart. Da zu dieser Zeit akuter Lokmangel bei der Zillertalbahn herrschte, konnte man von der kurz zuvor eingestellten Thörlerbahn diese Lok der StLB ausleihen (Aufnahme: Ralf Kirion). |
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Die Holzfracht die von der eigenen D 10 am 07. Februar 2000 bis Fügen gebracht wurde, bestand aus vier normalspurigen Holzwagen. In Kürze wird der Zug auf das Anschlussgleis der Firma Binder weiterfahren. Dort werden die mit Rundholz beladenen Wagen mit speziellen Fahrzeugen geleert und teilweise mit Schnittholz wieder beladen. Danach erfolgt die Rückreise in Richtung Jenbach. Ralf Kirion fotografierte im Bahnhof Fügen- Hart. |
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Große Mengen von gelagerten Rundholz- Stämmen prägen das Bild des größten Güterkunden der Zillertalbahn- dem Sägewerk der Firma Holz Binder in Fügen. Eine zweigleisige Anschlussbahn ermöglicht das gleichzeitige Be- und entladen von Waggons, dennoch geht es hier recht beengt zu. Daneben verläuft das Streckengleis nach Mayrhofen bzw. Jenbach. Das obere Bild entstand am 10. Juni 2005, das darunter am 14. August 2008. Die Firma Holz Binder bietet im dortigen Sägewerk auch Werksführungen an. Darüber hinaus gibt es seit kurzer Zeit auch ein Restaurant und Café Bereich mit der Bezeichnung “SichtBar”,von dem man einen schönen Ausblick auf die Region genießen kann. |
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Auf dem, vor einigen Jahren neu geschaffenen zweigleisigen Abschnitt zwischen Kaltenbach-Stumm und Aschau an der Ziller ist die D 13 mit einem Regionalzug nach Jenbach unterwegs. Die Aufnahme von Ingo Kroneberger entstand am 22. September 2011 unweit von Aschau. Ein weiterer zweigleisiger Abschnitt existiert zwischen den Stationen Zell am Ziller und Ramsau- Hippach. |
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Mit einem leichten Teleobjektiv fotografierte Ingo Kroneberger am 22. September 2011 die D 16 zwischen Kaltenbach-Stumm und Aschau. Die Lok trägt die aktuelle Klebefolie, die für den Greifvogelpark am Ahornboden und den Mayrhofner Bergbahnen wirbt. |
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Nachdem die D 16 am 22. August 2007 ihre Präsentationsfahrt für die Politiker- und Pressevertreten absolviert hatte, wurde die Maschine sogleich im Regelzugbetrieb eingesetzt. Am Mittag erreicht der Zug den Bahnhof von Zell am Ziller. Am Zugschluss ist auch der zu dieser Zeit neue Steuerwagen VS 5 zu sehen. Anfänglich gab es Probleme mit den Steuerungen der Klimaanlage, inzwischen sind aber auch diese Probleme behoben. |
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Die D 10 (ex. JZ 740.007) hat am 18. Mai 2009 die Bespannung des Personenzuges nach Mayrhofen übernommen. Kurz vor dem Haltepunkt Erlach im Zillertal rollt der Zug durch die herrlichen Frühlingswiesen. |
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Am 14. August 2008 passiert die D 16 mit ihrem Zug bei Erlach einen schönen Bauernhof. Dort bringt der Bauer soeben das Heu ein. Parallel zur Zillertalbahn verläuft hier der Zillertal- Radweg. |
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Eine nicht alltägliche Bespannung konnte am Morgen des 11. August 2008 bei Erlach aufgenommen werden. Die als zweite Dampflok an diesem Tag eingesetzte Lok Uh 5 “Gerlos”, wurde in Fügen- Hart schadhaft abgestellt und die im Anst. Binder für den Güterzug bereitgestellte D 14 musste kurzerhand die Lok No. 3 “Tirol” (Bauart Uv) auf der Fahrt nach Mayrhofen unterstützen. Am Tag zuvor war bereits die 83.076 auf der Rückfahrt von Mayrhofen in Strass ausgefallen. Die leistungsfähige Werkstatt der Zillertalbahn konnte aber beide Maschinen in kurzer Zeit wieder reparieren. Die Dampfbummelzüge sind ein wichtiger Bestandteil des Tourismus Konzeptes des gesamten Zillertales und fester Bestandteil vieler Busunternehmen, die täglich der Zillertalbahn viele Fahrgäste bescheren. |
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Kurz vor Mayerhofen ist am späten Nachmittag des 22. September 2011 ein Knotz Triebwagen unterwegs. Derartige Züge, ohne Niederflur- Mittelwagen sind inzwischen eine eher seltene Erscheinung auf der Zillertalbahn. Ingo Kroneberger drückte hier auf den Auslöser seiner Kamera. |
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Der Gastronomie Tipp für Mayrhofen... |
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Befördert wurden die Transformatoren für das Kraftwerk, sowie der Zement zum Bau des Kraftwerkes. Die Anschlussbahn hatte beachtliche Steigungen von bis zu 19 Promille aufzuweisen. Entsprechend imposant müssen die Transporte der schweren Zementzüge mit den Dampflokomotiven gewesen sein. Große Teile der früheren Anschlussbahn, dienen heute der Ortsumgehung von Mayrhofen. Neuestes Projekt der Zillertalbahn ist der zweigleisige- Ausbau zwischen den Bahnhöfen Kaltenbach- Stumm und Aschau bzw. zwischen Zell am Ziller und Ramsau- Hippach. Diese Zweigleisigkeit ermöglicht die Kreuzungen auf freier Strecke und einen vertakteten Fahrplan mit zusätzlichen Zuggarnituren. Damit stellt die Zillertalbahn AG die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft. |
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