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Zwischen den kleinen Haltepunkten Lehenrotte und Dickenau war der 5146.205 am 07. September 1992 auf dem Weg nach Türnitz. Bis zuletzt waren die Altbau- Dieseltriebwagen dieser Baureihe hier im Einsatz. In den letzten Jahren mussten einige Fahrzeuge dieses Typs eine nicht gerade vorteilhafte Umlackierung über sich ergehen lassen. Diese Farbkomposition brachte den Triebwagen auch den Spitznamen “Papagei” ein. |
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Am Nachmittag des 07. September 1992 hat der 5146.205 und dessen Beiwagen den Endbahnhof Türnitz erreicht. Trotz zahlreicher Bürger Proteste wurde die Strecke 2001 eingestellt. |
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In den Jahren 1958- 1962 wurden von der Fa. Henschel 18 Großdieselloks nach Lizenz von General- Motors (GM) gebaut und bei den ÖBB in Dienst gestellt. Die 2050.014- 018 erhielten eine Vielfachsteuerung für den Einsatz vor schweren Güterzügen. Am Abend des 08. August 1999 setzen die 2050.017 & 018 am Bahnhofsende von Marchegg auf ein anderes Gleis um. Drei Lokomotiven dieser imposanten Lokgattung konnten museal erhalten werden. |
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Mit einem schweren Güterzug aus der Slowakei fahren die beiden 2050.017 & 018 am 08. August 1999 aus dem Grenzbahnhof Marchegg in Richtung Gänserndorf aus. |
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Längst Geschichte sind die Einsätze der ÖBB Baureihe 1141. Am Nachmittag des 30. Juli 1990 rollt die 1141.025-5 bei Großraming an der, in diesem Bereich aufgestauten Enns in Richtung Waidhofen a. d. Ybbs/ bzw. Amstetten. |
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Planmäßig gelangte die Baureihe 1018 bis Ende 1990 mit einer Zugleistung auf die Ennstallinie. Die 1018.008-1 hat am Mittag des 30. Juli 1990 den Bahnhof Kleinreifling erreicht. Der Regionalzug endet hier und die Lok setzt nun an das andere Zugende zur Rückfahrt nach Amstetten um. Dank der österr. Zeitschrift “Schienenverkehr aktuell” wird man über derartige Einsätze recht gut unterrichtet. |
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Am Morgen des 08. August 2001 hat die 1040.014-1 mit dem “Sammler” nach Hieflau den Bahnhof Admont erreicht. In Kürze wird die Garnitur den Streckenabschnitt durch das Gesäuse in Angriff nehmen. |
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Am Abend des 09. August 2001 hat die 1040.010 (Baujahr 1950) mit dem Sammler aus Hieflau das Gesäuse erreicht. Die inzwischen ausgemusterte Lokomotive passiert auf dem Weg nach Selzthal die kleine Station Gesäuse- Eingang. |
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Auf der als “Thermenbahn” bezeichneten Bahnlinie über den Laßnitzsattel sind am 18. Mai 2004 eine 2016 (“Hercules”) und eine 2068 der ÖBB mit einem langen Güterzug im Einsatz. Der Zug hat soeben den Scheitelpunkt im Bereich des Bahnhofes Laßnitzhöhe passiert und legt sich nun bei Rastbühl in Richtung Graz in eine lang gezogene Kurve. Im Vordergrund hat der Bauer das Heu noch in der früher verwendeten Arbeitsmethode “aufgeständert” zum trocknen aufgehängt. |
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Die Bregenzerwaldbahn zu ÖBB Zeiten... |
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Im alten Bahnhof von Bregenz wartet am 23. Juli 1981 die 2095.07 auf die Ausfahrt nach Kennelbach. Aufgrund zahlreicher Hangrutschungen, Felsstürze und Zerstörungen durch Hochwasser war ein Betrieb bis Bezau zu diesem Zeitpunkt leider schon nicht mehr möglich. Am 10. Januar 1983 fuhr der letzte planmässige Personenzug zwischen Kennelbach und Bregenz und am 29. Januar 1985 erfolgte dann die endgültige Einstellung des Gesamtbetriebs auf der Bregenzerwaldbahn durch die ÖBB. Am 29. November 1985 wurde der Verein “Bregenzerwaldbahn- Museumsbahn” gegründet. Seit der Sommersaison 1988 findet nun ein Museumsbahnbetrieb zwischen Schwarzenberg und Bezau statt. Das Foto stammt aus dem Archiv von Wolfgang König und der Sammlung von Herbert Rubarth. Bilder & Infos zum ÖBB Planbetrieb auf der Bregenzerwaldbahn finden Sie beim Klick auf den nachfolgenden Link: |
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Von der einstigen ÖBB Schmalspurbahn von Bregenz nach Bezau mit einer Streckenlänge von rund 36 Kilometern, ist heute noch ein fünf Kilometer langer Streckenabschnitt zwischen den Bahnhöfen Schwarzenberg und Bezau als Museumsbahn in Betrieb. Am Morgen des 19. August 2006 überquert die Uh 102 mit einer mächtigen Rauchwolke die Sporenegg Brücke über die Bregenzer Ache. Ein Jahrhunderthochwasser am 22. Mai 1999 brachte die alte Sporenegg Brücke zum Einsturz. In einer beispiellosen Hilfsaktion, die neben Spendengeldern auch unendgeldliche Sachleistungen (schwere Arbeitsgeräte und Personal) zur Bregenzerwaldbahn brachten, konnte das neue Brückenbauwerk am 05. Mai 2000 bereits wieder befahren werden. Um für künftige Hochwässer gerüstet zu sein, wurde aus Stabilitätsgründen ein Mittelpfeiler errichtet. |
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Nachdem die Dampflokomotive No. 1 (Baujahr 1889) den Personenzug über die maximale Steigung von 160 Promille (!!) von Jenbach bis nach Eben gebracht hat, setzt die kleine Lok nun an das andere Zugende um. Der weitere Streckenabschnitt der meterspurigen Achenseebahn von Eben bis nach Maurach bzw. Seespitz verläuft nun im Reibungsbetrieb (ohne Zahnstangen Abschnitt/ 07. September 2006). |
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Am 10. August 2008 hat die Lok No. 2 den Endpunkt der Achenseebahn bei Maurach (Seespitz) erreicht. Viele Touristen nutzen im Anschluss die Möglichkeit zu einer Rundfahrt auf dem Achensee, oder Wandern am Ufer des Sees (z.B. in Richtung Pertisau). Im Jahr 2009 feiert die Achenseebahn ihr 120 Jahr Jubiläum !! Infos dazu auf der Internetseite der Achenseebahn (bitte auf das oben angebrachte Logo klicken !!). |
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Am späten Abend des 02. August 2008 befördert ein “Dispo- Taurus” (ES 64 U2) der Mittelweserbahn einen Leerwagen- Güterzug bei Traunstein- Axdorf in Richtung München. |
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Kurz hinter Freilassing zieht die 152 072-5 einen Containerzug an dem kleinen Ort Hörafing vorbei in Richtung München (06. August 2008). In Kürze werden die alten Gittermasten auf dieser Strecke Geschichte sein. |
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Im Bahnhof von Otting scheint die Uhr ein wenig still zu stehen, als ein 628.4 am 03. August 2008 in den idyllisch gelegenen Landbahnhof einfährt. Eine alte Brückenkonstruktion sorgt für einen zusätzlichen Kontrast. |
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Die Graz- Köflacher Eisenbahn (GKB) kaufte in den Jahren 1951- 1968 neun Motorwagen & 21 Beiwagen der Uerdinger Waggonfabrik. Die Triebwagen hatten eine Leistung von 2 x 150 PS (analog der DB Serie VT 98). Die angebauten Puffer, wie auch das dritte Spitzenlicht auf dem Dach entsprachen aber der Ausführung eines VT 95 der DB. Außerdem erhielten die Schienenbusse im Gegensatz zu den DB Fahrzeugen andere Fensterkonstruktionen, die eine größere Öffnung erlaubten. Als “Roter Blitz” war der Schienenbus bei der GKB zu Zeiten der Inbetriebnahme in den 1950er Jahren eine Sensation. Am 02. September 1992 ist der VT 10.03 mit einem weiteren Motorwagen und 2 Mittelwagen in der kleinen Haltestelle Gaisfeld eingefahren. An diesem Tag war die Garnitur als Schülerzug auf dem Weg nach Köflach. Eine Triebwagen Garnitur konnte durch die Steirischen Eisenbahnfreunde (STEF) betriebsfähig erhalten werden. |
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Inzwischen auch schon in die Jahre gekommen sind die Triebwagen der Simmering- Graz Pauker AG (SGP), die von der GKB als VT 70 in den Jahren 1980- 1985 in Dienst gestellt wurden. Eine neue Triebwagen Generation wurde soeben bei der Fa. Stadler in Auftrag gegeben (siehe dazu auch die GKB Web- Site/ bitte dazu auf das GKB Logo klicken !!). Am 05. August 1999 verläßt der VT 70.05 den Bahnhof Deutschlandsberg in Richtung in Richtung Lieboch. Sehr markant das gut erhaltene Stellwerk am linken Bildrand. |
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Im letzten Abendlicht des 02. September 1992 ist die Diesellokomotive 1500.2 (Jenbacher Werke/ Baujahr 1975) mit einem Pendlerzug, bestehend aus “Spanten- Zweiachsern” bei St. Martin- Welsberg in Richtung Wies- Eibiswald im Einsatz. Am nächsten Werktag wurde diese Garnitur dann als Schülerzug eingesetzt. Inzwischen haben moderne Doppelstockwagen- das bis zu dieser Zeit veraltete Wagenmaterial ersetzt. Im Jahr 1992 war ein Einsatz solcher “Spanten- Wagen” im Planbetrieb nur mehr bei der Graz- Köflacher Bahn anzutreffen. |
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Als am Abend des 19. Juli 1989 der ÖBB Schienenbus 5081.061 und der Steuerwagen 6581.057-4 im romantischen Endbahnhof Grünau im Almtal auf den Einsatz am nächsten Tag wartet, sind seine letzten Tage bereits gezählt. Zu dieser Zeit fuhren bereits seit einigen Wochen die neuen Triebwagen der Baureihe 5047 auf dieser Strecke. Geblieben ist bis heute das schöne Bahnhofsgebäude mit der typischen Nebenbahn Szenerie. |
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